Fotos löschen  

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

neben dem geschriebenen Wort erscheinen auch Fotos und kleine Videoclips auf der Homepage. Diese Medien machen die Seite erst richtig interessant und lebendig. Nichts wäre langweiliger als eine Internetseite ohne Bilder und  Videoclips.

Auf der anderen Seite hat jede Person natürlich auch das Recht am eigenen Bild. Wer also nicht auf unserer Internetseite abgebildet werden möchte, schicke bitte eine Mail an die Schule, und teilt mit, welches Bild mit seinem/ihrem Konterfei gelöscht werden soll. Wir werden das umgehend veranlassen.

Viele Grüße vom Administrator!

   

Unbenannt

   

Bericht: Redaktion MINT-Schule

SchülerInnen des Gymnasiums Vegesack entwickeln eigene Experimente unter Schwerelosigkeit für den Fallturm.

Jeder Bremer kennt den Fallturm und auch außerhalb der Stadt ist das meterhohe Gebäude bekannt. Was sich darin befindet, wissen aber oft nur die wissenschaftlich interessierten unter uns. Im Fallturm der Universität Bremen kann Schwerelosigkeit hergestellt werden und genau das durfte eine Schülergruppe des Gymnasiums Vegesack vor einiger Zeit ausprobieren. Eine erfolgreiche Bewerbung beim DROPS-Projekt, einem Schülerprojekt des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen, ermöglichte es Sebastian, Luca, Melanie, Burak, und Vithusa „etwas da runter zu schmeißen“, ein Unterfangen, das sonst mehrere tausend Euro kostet.
Die Bewerbung hierfür erfolgte bereits im November 2017. Eine Wasserflasche brachte die Gruppe auf die entscheidende Idee, mit der sie sich unter den anderen Bewerbern durchsetzen konnten: Nachdenklich drehte eine Schülerin ihre Wasserflasche hin und her und starrte auf den entstandenen Wirbel. Würden die Verwirbelungen unter Schwerelosigkeit anders aussehen? Für Laien kommt da die Frage auf, wen das interessieren sollte, doch auch darauf hat die Gruppe eine Antwort und klärt auf, dass all dies eher Grundlagenforschung sei. Das Projekt ermöglicht also weitere Untersuchungen, die hilfreich für die Luft- und Raumfahrt sein können. Beispielsweise könnte so das Problem, dass durch Verwirbelungen im Tank der Raumfahrzeuge der Treibstoff nicht gleichmäßig verteilt ist, bearbeitet werden, erläutert Sebastian.

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Vergangene Woche waren Herr Schelling und Frau Lausen gemeinsam mit uns unterwegs auf einer Kennenlernexkursion. Wir fuhren mit circa 60 Schülerinnen und Schülern durch das Blockland nach Walle zum Bouldern. Diese Exkursion galt nicht nur dem Zweck den Raum, durch den wir fuhren, genauer zu betrachten, sondern auch zum Kennenlernen. Wir trafen uns allesamt am Sperrwerk in Lesum und fuhren dann als große Gruppe mit Fahrrädern rund 25 Kilometer durch das Blockland bis nach Bremen - Walle. Für den Weg brauchten wir teils starke Nerven, da manche es nicht gewohnt waren Fahrrad zu fahren und da es an diesem Tag leider zwischendurch regnete. Jedoch motivierten wir uns gegenseitig und trafen nach knapp zwei Stunden in der warmen Halle zum Bouldern ein.

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Freitag 08. Juni 2018
Am Freitag sind wir zu unserer letzten Etappe gestartet. Dort haben wir ein Referat nochmal über ein anderes Schloss gehört. Wir sind durch wunderschöne Landschaften gefahren. Herr Nalincioglu hat uns an einem Erdbeerstand frische Erdbeeren gekauft, die wir wenig später im Wald genossen haben. Nach dem Zwischenstopp, sind wir weiter Richtung Veltins-Arena gefahren. Dabei sind wir eine außergewöhnliche Route gefahren. Da es am Abend vom Vortag geregnet hatte, war der Boden ein bisschen schlammig. Dadurch sind wir zu einem Zwischenziel gekommen und zwar dem Heidesee. Dieser hat sehr klares Wasser gehabt und das Wasser war wärmer als die Außentemperatur. Einer von uns hat das ausgenutzt und ist in den See rein gesprungen. Nach einer kurzen Pause sind wir dann endlich weiter gefahren und kamen dann auch zur Veltins-Arena. Dort haben wir im Regen unseren letzten Vortrag über Schalke 04 gehört. Anschließend sind wir zu einem Parkplatz gefahren, wo wir auf dem Bus gewartet haben. Der Bus hatte sich verfahren, weswegen wir ungefähr eine Stunde auf ihn warten mussten. Als der Bus beladen war und wir losgefahren sind, waren wir alle kaputt.
Am Ende war es eine sehr schöne Profilfahrt, welche uns das Ruhrgebiet näher gezeigt hat. Wir hatten auch viel Glück mit dem Wetter, da es nur am letzten Tag ein bisschen geregnet hat. Zum Glück sind auch keine weiteren Pannen passiert.
Das war die Profilfahrt 2018 mit dem Profil P6B mit Herrn Nalincioglu und Herrn Vette.

Donnerstag 07. Juni 2018
Nach dem steilen Anstieg den wir gestern fahren mussten, ist die heutige Tour entspannter. Es ging erst einmal eine lange Strecke den Berg hinunter. Bis wir zu unserem ersten Ziel kamen, sind wir viele Kilometer gefahren. Nach einer Weile sind wir dann an ein kleines Schloss gekommen, wo wir einen Vortrag von einem Mitschüler gehört haben. Von dort aus sind wir weiter Richtung Oberhausen gefahren. Die Strecke dorthin war sehr schön, da wir an der Ruhr gefahren sind. Eins unserer Ziele war in Oberhausen das „CentrO“. Dieses ist eine riesige Einkaufshalle, man kann diese mit der „Waterfront“ vergleichen, nur ungefähr zwei bis dreimal größer. Von dort aus sind wir zu einer Arbeitersiedlung weiter gefahren („Eisenheim“). Die Häuser dort waren noch sehr gut erhalten. Von Eisenheim sind wir zu dem Punkt im Ruhrgebiet gefahren, wo die Ruhr in den Rhein fließt. Anschließend sind wir zu unserer Jugendherberge im Duisburger Landschaftspark gefahren. Die Industrieanlagen waren sehr gut erhalten. Wir durften uns auf dem Gelände dann noch umschauen, da die Jugendherberge direkt neben der Industrieanlage war. Am Abend war die Anlage sogar mit bunten Lichtern beleuchtet, was das Aussehen noch mal schöner machte.

Mittwoch 06. Juni 2018
Von der Jugendherberge in Bochum sind wir an diesem Tag um ungefähr 08:30 Uhr losgefahren, da der Transporter pünktlich kam. Unser erstes Ziel war die „Zeche Hannover“, welche in Bochum steht (Info: Zeche Hannover war ein Steinkohle-Bergwerk). Wir sind von dort aus weiter zur Ökologiesiedlung „Küppersbusch-Siedlung“ gefahren, diese ist in Gelsenkirchen. Diese Siedlung hatte viele individuelle Häuser, welche nicht gleich aussehen und architektonisch alle anders waren. Des Weiteren war es ein Ziel, dass man dort eine Ökologisch saubere Siedlung baut, die zugleich noch sehr Fortschrittlich wirken sollte. Von Bochum aus, sind wir weiter zur Zeche Zollverein gefahren. Diese liegt zwischen Gelsenkirchen und Essen. Wir sind durch das Museum der Zeche gegangen und haben uns dort die Zeche angeschaut. Dort haben sie auch gezeigt, welche Produkte beispielsweise durch die Zeche mit entstanden sind. Man konnte in dem Museum auch noch teilweise die alten Maschinen sehen, welche gut erhalten waren. Was auch sehr interessant war, war dass sie dort zum Beispiel eine Rußlunge hatten, welche nach 20 Jahren Arbeit entsteht und dann zum Tod führt. Des Weiteren hatten sie auch in dem Museum was für Funde dort gemacht wurden (z.B. viele Mineralsteine, Knochen von Mammute, Knochen von Menschen, alte Waffen wie Schwerter und Dolche). Wir haben dann noch eine Führung durch diese bekommen. Nach dem Aufenthalt in der Zeche sind wir weiter zu Villa Hügel gefahren (Dort steht die Villa der Familie Krupp), allerdings konnten wir diese nicht anschauen. Von dort aus sind wir den Berg runter zum Baldeneysee gefahren. Als wir unten ankamen, haben unsere Bremsen vom Berg geglüht. Vom See aus sind wir durch Werden hoch auf einen Berg gefahren. Dieser Berg hatte es in sich. Unsere Fahrräder mussten eine enorme Belastung aushalten, es sind zum Glück alle unbeschadet oben angekommen. In der Jugendherberge haben wir Abendbrot gegessen und die Kraft reichte sogar noch für eine kleine Runde Fußball spielen.

Dienstag 05. Juni 2018
Es war geplant, dass das Gepäck 08:15Uhr abgeholt wird, allerdings ist der Transporter viel zu spät gekommen, sodass wir erst um 09:15 Uhr losfahren konnten. Von Dortmund aus, sind wir am Emschar Radweg lang gefahren. Unser erster Halt war eine alte „Koks“ – Fabrik, welche nicht mehr in Betrieb ist (Info: „Koks“ ist ein poröser, stark Kohlenstoffhaltiger Brennstoff welcher in Schmelzöfen benutzt wurde). Anschließend sind wir von dort aus zu dem Dortmund-Ems-Kanal gefahren (Info: Dortmund-Ems-Kanal bildet das Rückgrat der Westdeutschen Binnenschifffahrt) .Wir sind dem Kanal weiter gefolgt und kamen zum historischen Schiffshebewerk Henrichenburg (Info: Es wurde 1899 von Kaiser Wilhelm II gebaut). Anschließend haben wir den Dortmund-Ems-Kanal verlassen und sind zum Rhein-Herne-Kanal weiter gefahren. Nach einem Referat sind wir weiter gefahren zur „Halde Hoheward“, das ist ein Berg im Ruhrgebiet. Das rauf fahren war sehr mühsam, allerdings war die Aussicht Atemberaubend. Der Schüler der einen Platten hatte, hat an diesem Tag keine Panne gehabt. In Bochum sind wir dann am späten Nachmittag in der Jugendherberge angekommen.

Montag 4. Juni 2018:
Es ist der Tag der Abreise, um 7:50 war Treffen auf dem Marktplatz in Aumund. Wir hatten Stau auf der A270 und mussten deswegen schon den ersten Umweg fahren. Nach einer fünfstündigen Busfahrt sind wir in der Jugendherberge in Dortmund angekommen. Nachdem Check-in und einem kurzen Aufenthalt auf unseren Zimmern sind wir mit den Fahrrädern losgefahren und sind zum Stadion von Borussia Dortmund gefahren. Dort haben wir ein aufschlussreiches Referat über das Stadion und den Verein gehört. Neben dem Stadion ist eine Sportanlage , welche man mit der von Vegesack vergleichen könnte. Es war eine rote Laufbahn vorhanden. Allerdings waren dort auch noch andere Equipments, zum Beispiel für den Stabhochsprung. Wir sind von dort aus ein Stück an der Emscher weiter gefahren, welche durch Dortmund fließt. Anschließend sind wir an einer alten Brücke vorbeigekommen, welche für den Transport von Kohle mithilfe einer Eisenbahn gedacht war. Wir haben auch diesen Park verlassen und sind an einer alten Fabrik vorbeigekommen. Unser Ziel war der Phoenixsee, welchen wir wenig später auch erreichten. Dort hat man gesehen, dass der Prozess der Gentrifizierung stattfindet. Damit ist gemeint, dass die sozial stärkere Schicht in den neu gebauten Häusern wohnt oder diese gekauft haben. Das wiederum bewirkt, dass die soziale schwächere Schicht von dort verdrängt wird. Wir wurden leider vom Pech verfolgt und hatten dort dann schon den ersten Platten. Der Flicken hatte nicht gehalten, allerdings waren unsere Lehrer vorbereitet und hatten direkt einen Ersatzschlauch parat. Nach der Zwangspause sind wir noch um den See gefahren und eine ähnliche Strecke wieder zurück gefahren. Wir waren dann noch an dem Westfalenpark vorbei gefahren. Wir haben uns dann fürs Abendbrot fertig gemacht und an dieser Stelle muss man die Jugendherberge loben, da dass Essen wirklich sehr köstlich war und geschmeckt hat. Wir haben am Abend noch Freizeit bekommen, welche wir ausnutzten um uns die Fußgängerzone, den Hauptbahnhof und den Bus der deutschen Nationalmannschaft anzuschauen. Somit ging der erste Tag zu Ende.

von Tom Jürgens

Passend zum derzeitigen Themenbereich der Glazialmorphologie, organisierten Herr Nalıncıoğlu in Zusammenarbeit mit Herrn Frölich eine Exkursion in die „schwarzen Berge“ nahe Hamburg. Pünktlich um 8:00 Uhr fuhr der Bus vors Gelände der Schule, die Stimmung unter den Schülern war gemischt. Teile der Schülerschaft waren wie echte Abenteurer gekleidet und andere Teile kamen im normalen Straßen-Outfit. Das Wetter spielte uns anfänglich bisher leider nicht in die Karten, bisher war es der gewohnte Bremer Nieselregen.

Nach circa einer Stunde und zwanzig Minuten kamen wir auf einem Parkplatz im Hamburger Ortsteil Fischbek an. Nach Beginn der Wanderung erstreckte sich vor uns das riesige Naturschutzgebiet der Fischbeker Heide, hierzu hörten wir einen kurzen Vortrag und schossen das obligatorische Gruppenfoto. Früh wurde deutlich, dass diese Wanderung ein Kraftakt werden würde.
Die Harburger Berge sind durch die Saaleeiszeit entstanden und sind geomorphologisch gesehen so genannte Endmoränen. Nach dem Aufstieg auf einen höheren Hügel standen wir plötzlich vor einer in den Wintermonaten betriebenen Rodelbahn. Manch einer hätte sich wohl ein wenig Schnee und einen Schlitten gewünscht, jedoch blieb uns dieses Vergnügen verwehrt.

Das war ein ganz besonderes Event für die Schüler und Schülerinnen des zukünftigen Leistungskurses Musik:
Juan María Solare, gebürtiger Argentinier, ist als Musiker an der Universität Bremen tätig. Als Komponist und Pianist leitet er dort u.a. das „orquesta non típico“.
Die Schüler und Schülerinnen des Musikkurses E10 spielen alle ein Instrument und haben für das Herbstkonzert den Libertango von Astor Piazzolla vorbereitet. Mit dabei sind 1. und 2. Violine, Bratsche, Cello, Gitarre, Ukulele, Akkordeon, Piano und Percussioninstrumente.
Gemeinsam mit den Musiklehrern und Herrn Solare erhielten sie heute den „letzten Schliff“. Für alle Beteiligten war es ein sehr interessanter, vergnüglicher Vormittag. Das Resultat kann sich hören lassen!

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Text und Fotos von Celina Voß (P4C)

Am Sonntag, dem 12. März 2017, haben wir zusammen mit Herrn Vette das BTS-Regionalteam der Frauen in der Neustadt besucht. An diesem Tag stand für sie ein Heimspiel gegen den Verein des MTV 48 Hildesheim an, wodurch wir die Möglichkeit hatten eine Spielbeobachtung durchzuführen und zu sehen, wie eine Volleyballmannschaft unter Wettkampfbedingungen spielt.
Gegen 15.30 Uhr haben wir uns in der Volkmannstraße vor dem Eingang der Bezirkssportanlage Süd getroffen und wurden von dem Trainer des BTS-Teams 1 freundlich empfangen. In der Halle war alles nett hergerichtet und es gab zusätzlich ein kleines Buffet, wo sich Spielerinnen und Zuschauer stärken konnten. Die beiden Teams waren bereits dabei, sich warmzuspielen. Zunächst hatten sie sich in einen Kreis gestellt und sich gegenseitig zu gepritscht und zu gebaggert. Kurze Zeit später sollten sie in Dreierkonstellationen Schmetterbälle über das Netz üben. Zum Schluss hatte der Trainer ebenfalls in Dreierkonstellationen Bälle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Stärken zugeworfen, welche von den Spielerinnen zurückbefördert werden mussten.

Abiturentlassung 2017

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur!

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Wie arbeiten Designer_innen? Was beinhaltet der Entstehungsprozess eines designten Gegenstandes? Wie werden Gebrauchsgegenstände verpackt? Was kann man alles stapeln und warum? … diesen und vielen weiteren Fragen ist der E-Phasen Kunstkurs im Rahmen eines Intensiv-Projekts an mehreren Tagen im Wilhelm-Wagenfeld-Haus auf den Grund gegangen.

Am 5. April 2017 haben wir, das B-Profil der E-Phase, den Jugend-Klimagipfel 2017 besucht. Das Programm fand im Cinemaxx statt und war aufwendig gestaltet, wobei die Veranstalter interessante Personen einluden, die durch ihre Berufe und Tätigkeiten mit den Themen Klimawandel, globale Erwärmung und Nachhaltigkeit genauestens vertraut sind.

Am Montag und Dienstag (8.8. und 9.8.) haben wir, d.h. 19 Schüler/innen aus der 10e, gemeinsam mit unseren Lehrer/innen einen Ausflug zu einem Segelflugplatz gemacht. Wir haben uns um 9.00 Uhr am Flugplatz in Osterholz-Scharmbeck getroffen, wo uns erst einmal eine kurze Sicherheitsanweisung erwartete, dann haben wir uns noch in zwei Gruppen aufgeteilt, die eine war für die As k21 zuständig, die andere für die duo discus. Wir haben die Flugzeuge dann gemeinsam mit den Flugleitern zum Ende des Platzes geschoben, wo dann auch schon die ersten den Fallschirm anlegen und einsteigen durfte. Vor dem Start wurde immer eine Checkliste durchgegangen und dann wurde das Seil eingeklinkt. Nach kurzem Warten ging es dann auch schon ab in die Luft, die Winde zog das Seil an, der Segelflieger beschleunigte in drei Sekunden auf 100 km/h und man hob steil ab.

   
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