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Das Gymnasium Vegesack ist eine lebendige und offene Schule. Zivilcourage, Respekt und Toleranz, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft prägen den Umgang miteinander.

Beschluss der Gesamt- und Schulkonferenz vom 16.04.2008

Schulordnung des Gymnasiums Vegesack

Gliederung

1.Präambel

2.Allgemeine Verhaltensgrundsätze

3.Unterricht

4.Verhalten auf dem Schulgelände

5.Ordnung und Sauberkeit

6.Schulversäumnisse

7.Konflikte

8.Schlussbemerkung


Zu 1. Präambel
Das Gymnasium Vegesack ist eine lebendige und offene Schule. Zivilcourage, Respekt und Toleranz, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft prägen den Umgang miteinander.

Die Schulgemeinschaft besteht aus Schülern, Lehrern, Eltern und dem nicht unterrichtenden Schulpersonal. Eltern und Lehrer nehmen den Erziehungsauftrag gemeinsam wahr und wissen um ihre Vorbildfunktion. Sie und die Schülerinnen und Schüler haben Rechte und Pflichten und handeln verantwortungsbewusst.

Zu 2. Allgemeine Verhaltensgrundsätze
Für das Zusammenleben beachten wir folgende Grundsätze:
Alle am Schulleben des Gymnasiums Vegesack Beteiligten begegnen einander respektvoll, rücksichtsvoll und freundlich, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, körperlichen Merkmalen, Kleidung und Alter.
Sie verzichten auf jede Art von Gewalt in Wort, Schrift und Tat.
Sie achten die Gefühle und die religiösen Überzeugungen der anderen, sie verletzen und erniedrigen niemanden. 
Sie gehen mit dem Eigentum der Schule und anderer sorgsam um.
Sie erkennen an, dass jeder Schüler sowie jede Lehrkraft das Recht auf einen motivierenden und ungestörten Unterricht hat.
Lehrer und Schüler führen regelmäßige Gespräche über die Lernsituation und den Leistungsstand.
Sie zeigen Interesse am Schulleben und sind bereit, nach ihren Möglichkeiten und im jeweiligen Rahmen Verantwortung für das gute Funktionieren des Schulalltags zu übernehmen.
Sie achten ihre Umwelt und pflegen ihr Schulgelände.
Sie kleiden sich der Lernsituation in der Institution Schule entsprechend angemessen. 
Die Lehrer tragen in hohem Masse die Verantwortung für das Geschehen in der Schule. Ihre Anweisungen müssen grundsätzlich befolgt werden.



Darüber hinaus gilt:
Im Regelfall bleiben Handys auf dem Schulgelände ausgeschaltet und in den Taschen.
Bild- und Tonaufnahmen mit Kameras oder Fotohandys dürfen auf dem Schulgelände grundsätzlich nur mit Genehmigung einer Lehrkraft erfolgen.
Desgleichen ist das für andere störende Abspielen von Musik und die Wiedergabe von Medien aller Art (außer zu Unterrichtszwecken) ebenfalls
nicht erlaubt.
Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände einschließlich einer Bannmeile untersagt.

Das Betreten des Schulgeländes unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen ist nicht gestattet. Das Mitbringen und/oder Konsumieren von Alkohol oder Drogen aller Art ist untersagt. Dies gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen, sowie für Klassen- und Studienfahrten. Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung. Handel, Werbung, sowie das Verteilen von Flugblättern muss von der Schulleitung genehmigt werden.


Zu 3. Unterricht 
Schüler und Lehrer verhalten sich im Unterricht so, dass alle voneinander lernen können und niemand in seinen Lern- oder Lehrbemühungen beeinträchtigt wird.
Beim ersten Gongzeichen am Ende der Pausen begeben sich alle Schüler und Lehrkräfte umgehend zu ihren Klassen- und Fachräumen.
Die Unterrichtsstunde beginnt und endet pünktlich. 
Bei Unterrichtsbeginn befinden sich alle an ihren Plätzen; die Unterrichtsmaterialien liegen auf den Tischen. 
Ist der Lehrer fünf Minuten nach Beginn der Unterrichtsstunde noch nicht erschienen, so fragt der Klassensprecher bzw. ein Kursmitglied im Sekretariat bzw. im Lehrerzimmer nach. 
Während der Unterrichtsstunde darf der Unterrichtsraum nur mit Zustimmung des Lehrers verlassen werden. 
Bei Klassenarbeiten oder Klausuren kann jeweils einem Schüler das kurzzeitige Verlassen des Arbeitsraums gestattet werden, jedoch nicht während der Pausenzeiten. 
Essen, Trinken und Kaugummikauen sind im Unterricht verboten, außer es wird durch die betreffende Lehrkraft erlaubt. Offene Getränkebecher und -flaschen dürfen nicht mit in den Unterricht gebracht werden.
In jeder Klasse werden zu Beginn des Schuljahres Klassenregeln besprochen und festgelegt.



Zu 4. Verhalten auf dem Schulgelände
Die Pausen können grundsätzlich im Klassenraum, in den Fluren, in der Pausenhalle oder auf dem Schulhof verbracht werden.
Während der Pausen dürfen die Schüler der Mittelstufe das Schulgelände nicht ohne die ausdrückliche Erlaubnis eines Lehrers verlassen.
Das Mitbringen von gefährlichen Gegenständen und Waffen ist untersagt.
Im eigenen Interesse sollen nur Gegenstände und Kleidungsstücke in die Schule mitgebracht werden, die für den Unterricht bzw. die schulische Veranstaltung erforderlich sind. Das Land Bremen leistet für die Beschädigung oder das Abhandenkommen anderer Gegenstände, insbesondere von Mobiltelefonen, Bargeld, Wertgegenständen und für den Schulbesuch unangemessen wertvolle Kleidung, keinen Schadenersatz. 
Das Fahren mit Fahrrädern, Inline-Skates, Skateboards etc. auf dem Schulgelände ist untersagt. Die Fahrräder werden in den Fahrradständern auf dem Schulgelände abgestellt. Sie dürfen nicht auf Nachbargrundstücken oder dort an Zäunen abgestellt bzw. angeschlossen werden. 
Schneeballwerfen ist verboten.
Auf dem Schulhof darf in den Pausen nicht mit Lederbällen gespielt werden. In den Gebäuden ist das Ballspielen nicht erlaubt. 
Das Klettern auf Bäumen, Fahrradständern oder anderen unfallträchtigen Objekten ist nicht erlaubt. In den Grünanlagen darf nur gespielt werden, wenn sie ausdrücklich dafür vorgesehen sind.
Schüler können als freiwillige Scouts besondere Verantwortung für die Schulgemeinschaft übernehmen (z.B. in den Pausen).
Außerhalb der Unterrichtszeit ist den Schülerinnen und Schülern der Aufenthalt auf dem Schulgelände nur dann gestattet, wenn dies durch den Stundenplan begründet ist. (z. B. Mittagspause)


Zu 5. Ordnung und Sauberkeit
Für Sauberkeit und Ordnung sind alle verantwortlich. Jeder hat die Aufgabe, Verschmutzungen zu vermeiden und ggf. unverzüglich zu beseitigen. Dabei ist es zunächst nicht wesentlich, wer der Verursacher ist. Steht der Verursacher fest, obliegt ihm die Beseitigung der Verschmutzung. 
Schuleigentum und das Eigentum anderer sind sorgfältig zu behandeln.
Fundsachen werden beim Hausmeister abgegeben.
Wenn eine Klasse oder Lerngruppe den Raum verlässt, werden die Fenster geschlossen, die Beleuchtung ausgeschaltet und die vorgefundene Sitzordnung hergestellt. Nach der letzten Stunde werden die Stühle hochgestellt.
Es gibt einen Klassen- und einen Ordnungsdienst, der am Stundenende auf die Erledigung dieser Pflichten achtet, Müll ggf. aufsammelt und unaufgefordert die Tafel wischt.

Zu 6. Schulversäumnisse
Jeder Schüler führt ein Entschuldigungsheft, in das die Eltern (bei Minderjährigen) bzw. die Schülerinnen und Schüler (bei Volljährigkeit) Entschuldigungen und Beurlaubungen eintragen bzw. Bescheinigungen einkleben.
Kann ein Schüler aufgrund einer Erkrankung nicht am Unterricht teilnehmen, so meldet ein Erziehungsberechtigter (im Falle der Minderjährigkeit) bzw. der betr. Schüler dies möglichst rasch, spätestens aber am dritten Tag der Schule.
Beurlaubungen sind spätestens 8 Tage vorher schriftlich zu beantragen

* Ergänzend gelten die Regelungen zum Umgang mit Unterrichtsversäumnissen für die Oberstufe.


Zu 7. Konflikte
Konflikte zwischen Schülern werden gewaltfrei geschlichtet. 
Konflikte sind möglichst direkt mit den betroffenen Personen zu lösen. Dies kann unter Einbeziehung von Schülern, Lehrern und Elternvertretern geschehen. Der folgende Instanzenweg ist in der Regel dabei zu beachten :
1. Schüler/innen bzw. Eltern wenden sich mit Beschwerden zunächst direkt an die betroffene Lehrkraft. Der Klassenlehrer bzw. Tutor kann evtl. dabei eingebunden werden.
2. Falls ein solches Gespräch (Siehe Punkt 1) keine Lösung des Problems bringt, wenden sich die beschwerdeführenden Schüler bzw. Eltern in Absprache mit dem Klassenlehrer bzw. Tutor an den Vertrauenslehrer.
3. Erst wenn auf den vorherigen Ebenen keine Abhilfe der Beschwerde erwirkt bzw. keine Lösung des Problems oder des Konfliktes erreicht werden kann, wenden sich die beschwerdeführenden Schüler bzw. Eltern in Absprache mit dem Klassenlehrer bzw. Tutor und Vertrauenslehrer an die Schulleitung.
4. Sofern der Konflikt innerschulisch nicht gelöst werden kann, können sich die beschwerdeführenden Schüler bzw. Eltern an die Schulaufsicht beim Senator für Bildung und Wissenschaft wenden. Die Schulleitung ist darüber zu informieren.


Zu 8. Schlussbemerkung
Diese in der Schulordnung festgelegten Regeln gelten für das Gymnasium Vegesack und für alle vom Gymnasium außerhalb des Schulgeländes genutzten Unterrichtsstätten.



Vegesack, 16.04.2008

   
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