Fotos löschen  

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

neben dem geschriebenen Wort erscheinen auch Fotos und kleine Videoclips auf der Homepage. Diese Medien machen die Seite erst richtig interessant und lebendig. Nichts wäre langweiliger als eine Internetseite ohne Bilder und  Videoclips.

Auf der anderen Seite hat jede Person natürlich auch das Recht am eigenen Bild. Wer also nicht auf unserer Internetseite abgebildet werden möchte, schicke bitte eine Mail an die Schule, und teilt mit, welches Bild mit seinem/ihrem Konterfei gelöscht werden soll. Wir werden das umgehend veranlassen.

Viele Grüße vom Administrator!

   

Beitragsseiten



Das Diskussionsforum dient der Erarbeitung bzw. Erörterung von Vorschlägen hinsichtlich einer Beschlussfassung auf einer Gesamtkonferenz. Diese Struktur trägt der Situation Rechnung, dass das Kollegium insgesamt ca. 60 Personen (ca. 75 mit Referendaren und Gastlehrkräften) umfasst und eine ausführliche Beratung dort nicht mehr sinnvoll stattfinden kann.

Haushaltsführung
Auch für die Verteilung der Haushaltsmittel bzw. Entscheidung über deren Verwendung gilt das Prinzip, dass hohe Transparenz gewährleistet wird. Abläufe bzw. organisatorische Schritte:
  • Einreichen der spezifischen Fachbedarfe an die Schulleitung (Fachsprecher/in)
  • Auswertung, Finanzplanung, Erarbeitung e. Verteilungsvorschlages (Schulleitung)
  • Finanzkonferenz (Verteilung der zugewiesenen Mittel)
  • Rechenschaftsbericht (SL), Haushaltsprüfung (unabh. Lehrkräfte)
  • Bericht auf Schulkonferenz
  • Rechnungsbearbeitung (Anweisung, Freigabe)
  • Haushaltsüberwachung, Controlling

    Sponsoring
    Das Einwerben von Zusatzmitteln wird bei angespannter öffentlicher Haushaltslage immer dringender und bedeutsamer.
    Bisher wurden Mittel aus dem Schulverein, dem Verein Vegesacker Gymnasiasten, dem Ortsbeirat Vegesack, der Gewoba-Stiftung, der Deutschen Telekom Stiftung und der Lucens Stiftung eingeworben.
    Dies muss in Zukunft sicherlich noch verstärkt werden.
    Grenzen liegen darin, dass Sponsoring häufig an kommerzielle Werbung in der Schule gebunden ist. Damit ist die Schulleitung in der Vergangenheit eher behutsam und restriktiv umgegangen.

    Fachbereiche
    Die Fachbereiche (Fachkonferenzen) sind Ausschüsse der Gesamtkonferenz und arbeiten in deren Auftrag. Sie sind u.a. zuständig für die inhaltliche Arbeit im Fachbereich und die Entwicklung der schulinternen Curricula. Außerdem werden Beschlüsse zur Auswahl von Lernbüchern sowie zu Bewertungsmaßstäben und Gewichtungen gefasst. Die Beschlüsse sind für alle Mitglieder der Fachkonferenz bindend. Der Fachkonferenz obliegen auch die Auswertung von Vergleichsarbeiten bzw. die Überprüfung der Standards hinsichtlich der schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen. Die Fachsprecher/innen werden aus der Fachkonferenz gewählt (in der Regel für 2 Jahre) und initiieren und koordinieren die Arbeit im Fachbereich.

    Unterrichtsplanung/Kursplanung
    Die Schulleitung betreibt lang- und mittelfristig auf der Grundlage der gültigen Stundentafeln und Belegungsverpflichtungen die Unterrichts- und Kursplanung, damit es für die Schüler/innen ein verlässliches Unterrichtsangebot gibt.
    Die Unterrichts- und Kursplanung wiederum ist Grundlage für die Planung des Unterrichtsbedarfes sowie des Personalbedarfes (Personalplanung).

    Personalplanung
    Eine frühzeitige, gründliche und weitsichtige Personalplanung ist Voraussetzung für die Kontinuität des Unterrichtsangebots und die Erfüllung der Unterrichtsverpflichtungen. Für die Personalplanung sind vier Stichtage im Schuljahr von Bedeutung:

    01.08 (Schuljahresbeginn);
    01.11 (Einstellungstermin für Referendare);
    01.12 (Halbjahreswechsel);
    01.05 (Einstellungstermin für Referendare).

    Zum Geschäft der Personalplanung gehören:
    Feststellung des Personalbedarfes, Festlegung von geeigneten Fächerkombinationen, Stellenausschreibungen, Bearbeitung von Bewerbungen, Kontaktpflege, Vorstellungsgespräche, Einstellungsgespräche.

    Terminplanung
    Zur Terminplanung gehören die terminliche Planung und Einteilung des Schuljahres (Schuljahrestimer), die Festlegung von diversen Terminen (Info-Abende, Elternabende, Sportturniere, Förder- und Zeugniskonferenzen, Elternsprechtage, ...), die Aufstellung von Ablaufplänen, die Festlegung der Prüfungstermine (z.B. Abitur), die Planung von Konferenzterminen, das Aufstellen von Klausurplänen, ... Dabei ist es wichtig, den Überblick zu wahren, Terminhäufungen zu vermeiden (entzerren) und für transparente Abläufe zu sorgen.

    Unterrichtsverteilung
    Im Februar eines Schuljahres beginnen die Überlegungen für die Unterrichtsverteilung zum 01.08. mit der Planung des Kursprogramms für die Stufe 11 (nach Auswertung des Wahlverfahrens), mit der Planung der Besetzung der Profilkurse und der Planung der Besetzung der Klassenlehrerfunktionen. Unmittelbar nach den Osterferien werden im Lehrerzimmer die sog. Wunschlisten ausgehängt, in die die individuellen Wünsche der Lehrkräfte hinsichtlich des Unterrichtseinsatzes eingetragen werden können.
    Jeweils im Mai wird die Unterrichtsverteilung für das kommende Schuljahr erarbeitet, die ca. 3 bis 4 Wochen vor Schuljahresende fertig gestellt sein muss, damit die Erstellung des Stundenplanes erfolgen kann.

    Ganztagsunterricht
    Die Schule ist seit Jahren, was die Oberstufe betrifft, de facto schon Ganztagsschule. Unterricht von 8.00 Uhr bis 15.20 Uhr („Vormittagsunterricht“) ist die Regel. Manche Oberstufenkurse (schulübergreifende, Sportkurse) laufen darüber hinaus nachmittags (9. und 10. Stunde). Ab Schuljahr 2006/07 wird auch für die Klassen 7 bis 10 aufgrund der erweiterten Stundentafel in Folge der Verkürzung des gymnasialen Bildungsganges nach und nach der Nachmittagsunterricht eingerichtet und ausgeweitet.
    Die Schule wird sich verstärkt zur Ganztagsschule entwickeln.
    Ab Schuljahr 2006/07 wird daher (zunächst für zwei Tage) eine Mittagspause eingeführt, in der die Einnahme eines Mittagessens möglich ist (Mensabetrieb). Es wird zu prüfen sein, ob die Schule sich offiziell zur Ganztagsschule entwickeln möchte und dies auch beantragen wird (auch Betreuungsangebote).

    Stundenplan
    Der Stundenplan wird ca. 3 bis 4 Wochen vor dem Schuljahresende erstellt und ist in der Regel am Ende des Schuljahres (im wesentlichen) fertig, so dass die Lehrkräfte frühzeitig und individuell ihre Zeiteinteilung vornehmen können.
    Der Stundenplan muss ggf. mehrfach im Schuljahr den Erfordernissen und Veränderungen (z.B. zum 01.02.) angepasst werden.
    Zur Stundenplanerstellung gehört auch die Verteilung der Räume. Der Stundenplan wird mit Computerunterstützung erstellt und durchläuft mehrfach ein Optimierungsverfahren, so dass ein Optimum für die Schüler-, Lehrer- und Raumpläne entsteht. Dabei wird darauf geachtet, dass die Anzahl der Frei- und Springstunden minimiert wird. Besonderes Augenmerk gilt den Stundenplänen der Teilzeitbeschäftigten (Anzahl der Unterrichtstage / unterrichtsfreien Tage).

    Vertretungsplan / Aufsichtsplan
    Der Vertretungsplan wird so gestaltet, dass, unter Beachtung der Vorgaben, möglichst wenig Unterricht ausfällt.
    Der Vertretungsunterricht soll möglichst sinnvoll gestaltet werden, reine „Beschäftigung" ist zu vermeiden. Daher wird angestrebt, dass abwesende Lehrkräfte sinnvolle Aufgabenstellungen geben, deren Erledigung von Vertretungslehrkräften nur beaufsichtigt wird. Die Pausenaufsichten müssen den Erfordernissen entsprechen. Die Aufsichtspläne werden so erstellt, dass die daraus erwachsenden Belastungen zumutbar bleiben.

    Referendarsausbildung
    Referendare werden an unserer Schule weitgehend und kontinuierlich in ihrer Ausbildung unterstützt. Neben einer ausführlichen Einführung in das Schulgeschehen und der Vermittlung von Mentoren finden regelmäßige Referendarstreffen mit der Schulleitung und der Ausbildungskoordinatorin ebenso statt, wie Unterrichtsbesuche und individuelle Beratungsgespräche. Wir verstehen unseren Beitrag zur Ausbildung sowohl als Ergänzung als auch – punktuell – als praxisorientiertes Korrektiv zur Ausbildung am LIS.

    Externe Evaluation
    Externe Evaluationen „beleuchten“ die Schule mit dem „Blick von außen“ und geben der Schule ggf. wichtige und wertvolle Hinweise über Stärken und Schwächen der Gestaltung von Schule.
    Wichtige Hinweise erfolgen dabei auch hinsichtlich der Qualität von Unterricht sowie der fachlichen und methodischen Kompetenz der Lehrkräfte. Dies kann eine Grundlage für die weitere Personalentwicklung sein.
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