Fotos löschen  

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

neben dem geschriebenen Wort erscheinen auch Fotos und kleine Videoclips auf der Homepage. Diese Medien machen die Seite erst richtig interessant und lebendig. Nichts wäre langweiliger als eine Internetseite ohne Bilder und  Videoclips.

Auf der anderen Seite hat jede Person natürlich auch das Recht am eigenen Bild. Wer also nicht auf unserer Internetseite abgebildet werden möchte, schicke bitte eine Mail an die Schule, und teilt mit, welches Bild mit seinem/ihrem Konterfei gelöscht werden soll. Wir werden das umgehend veranlassen.

Viele Grüße vom Administrator!

   

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3. ARBEITSPROGRAMM


3.1 WO SIND WIR UND WAS SOLL GETAN WERDEN?

Im Abschnitt 2.3 „Arbeitsschwerpunkte und Ziele“ sind sowohl der Ist-Zustand unserer Schule als auch unsere sich daraus ergebenden Zukunftsvorstellungen – die Grundlagen unseres Arbeitsprogramms – kursiv gedruckt – beschrieben, um ihren Zusammenhang nicht zu zerstören.

Zusammengefasst ergeben sich die nachstehenden Aufgabenfelder und Arbeitsschwerpunkte für die nächsten Jahre. Dabei berücksichtigen wir auch die Auswertung der externen Evaluation aus dem Herbst 2006, die teilweise unsere eigenen Einschätzungen, was Handlungsbedarf und Dringlichkeit angeht, unterstreicht, aber in Ansätzen auch neue Impulse setzt:
  • Lehren und Lernen
    Das „Kerngeschäft“ von Schule ist und bleibt der Unterricht.
    • Die Lehrpläne müssen fortgeschrieben werden und stehen in den nächsten Jahren wegen der Verkürzung des Bildungsganges in besonderer Weise im Zentrum unserer Arbeit.
    • Erfolgreicher Unterricht beruht neben gut begründeter Zielklarheit auf der flexiblen Verwendung eines differenzierten Methodenrepertoires.
    • Die Kooperation von Kollegen in einzelnen Bereichen hat sich bewährt und sollte weiter ausgebaut werden. So sollten Unterrichtsmaterialien ausgetauscht und fächerübergreifende Unterrichtseinheiten durchgeführt werden. Gegenseitige Hospitationen sind hilfreich.
    • Eine zunehmend heterogene Schülerschaft stellt besonders an die Klassenleitung immer höhere Anforderungen im Bereich der Vermittlung sozialer Kompetenzen. Die dafür notwendige Zeit kann nicht immer in den Fachstunden der Klassenlehrer bereit gestellt werden. Insofern ist die Einführung einer Klassenlehrerstunde zu fordern.
    • Die enge Zusammenarbeit mit Unterstützungsinstitutionen – zum Beispiel mit dem Schulspychologischen Dienst und des Jugendamt – ist zu bedenken.
    • Angesichts der alarmierenden Tatsache, dass Jungen und junge Männer zunehmend überproportional schlechte Schulabschlüsse haben, werden wir uns in Zukunft im Rahmen von Wertevermittlung und Lebens- und Berufsorientierung verstärkt um diese Zielgruppe kümmern. Dazu bedarf es einer allgemein erhöhten Aufmerksamkeit für die besonderen Leistungsmöglichkeiten, Auffälligkeiten und Fördermöglichkeiten sowie spezieller Angebote (z.B. einen „Jungentag“ parallel zum üblichen „Girl’s Day“).
    • Der Vertretungsunterricht, der eine zusätzliche Belastung der Lehrkräfte darstellt, könnte für benotete Langzeitaufgaben genutzt werden, auch um Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler zu fördern. Wir haben einen Pool von Aufgaben aus den Kernfächern für den Vertretungsunterricht eingerichtet.
    • Die Schule sollte sich – abhängig allerdings von der Menge der zur Verfügung stehenden Stunden – um eine Verbesserung des Angebotes von Arbeitsgemeinschaften, insbesondere in den Bereichen Politik, Sport, Theater und Musik bemühen.
  • Lebensraum Schule
    Die in der externen Evaluation bestätigten „Ansätze zu einer ganz praktischen und alltagsnahen ‚Verantwortungskultur’“ wollen wir weiter ausbauen.
    • Wir wollen jeden einzelnen Schüler im Rahmen seiner Lernmöglichkeiten fördern und dennoch den Leistungsanspruch des Gymnasium aufrecht erhalten.
    • Lehrer sind nicht nur Vorbild als fachliche Autorität, sondern auch in ihrem Verhalten in der Schule.
    • Die externe Evaluation weist auf die Bedeutung des Raumes „als dritter Pädagoge“ für den Erfolg unserer schulischen Arbeit hin. Notwendige Veränderungen betreffen Klassenräume, Nebenräume, Arbeitsräume für Schüler und Lehrer, Aufenthaltsräume, Besprechungsräume, Kommunikationsstätten, Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kleidung und Lehrmittel.
    • Die Verantwortung für unsere Räume sollte klarer zugeordnet werden: „Verantwortungsgemeinschaft für Sachen und Räume“.
    • Eine Hausordnung wird Regeln des Miteinanders enthalten, die den verantwortungsvollen Umgang mit Personen und Sachen betreffen.



    3.2 WO SIND WIR ZUM HANDELN AUFGERUFEN?

    Unser Jahresplan ist der operativer Bestandteil unseres Schulprogramms. Er priorisiert unter Berücksichtigung der uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und anderer behördlicher Anweisungen die strategischen Vorgaben des Schulprogramms im weiteren Sinne.

    3.3 JAHRESPLAN 2005 / 2006
    3.4 ARBEITSPROGRAMM 2006 / 2007

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