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Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

neben dem geschriebenen Wort erscheinen auch Fotos und kleine Videoclips auf der Homepage. Diese Medien machen die Seite erst richtig interessant und lebendig. Nichts wäre langweiliger als eine Internetseite ohne Bilder und  Videoclips.

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1. AUSGANGSLAGE: EIN- UND AUSBLICKE, HERAUSFORDERUNGEN

Das Gymnasium Vegesack ist in der jetzt entwickelten Struktur eine noch vergleichsweise „junge“ Schule. Die Vorläuferschule, das ehemalige Gerhard-Rohlfs-Gymnasium, existierte bis zum Jahre 1975 und wurde, ganz im Sinne der damaligen sozialdemokratischen Bildungspolitik, aufgelöst, um der neuen Stufenschule im Lande Bremen Platz zu machen.

Von 1976 bis 1993 war unsere Schule, das „Schulzentrum des Sekundarbereiches II Vegesack - Gymnasium“, eine reine Oberstufenschule mit den Jahrgangsstufen 11 bis 13, abgekoppelt vom Gerhard-Rohlfs-Schulzentrum des Sekundarbereiches I mit den Abteilungen Haupt-, Realschule und Gymnasium bis Klassenstufe 10.

In den Jahren 1985/86 siedelte dieses SZ II Vegesack (Gymnasium) vom Gebäude an der Kirchheide in das Gebäude an der Kerschensteinerstraße über, das auch jetzt das „Hauptgebäude“ des Gymnasiums Vegesack ist.

Nach einer kurzen Phase der Zusammenlegung mit der gegenüberliegenden Berufsschule für Metall- und Elektrotechnik zu einem Schulzentrum mit zwei Abteilungen und einer Gesamtleitung, wurde 1992 aufgrund der Politik der damaligen „Ampelkoalition“ (aus SPD, FDP, Die Grünen) das SZ II Vegesack (Gymnasium) umgewandelt und das Gymnasium Vegesack als durchgängiges Gymnasium gegründet.

Zum Schuljahr 1993/94 wurden erstmals zwei Klassenverbände der Jahrgangsstufe 7 aufgenommen. Ab Schuljahr 1995/96 wurde die Mittelstufe aufgrund der hohen Anmeldezahlen auf Dreizügigkeit erweitert. 1996 war die Schule komplett durchgängig mit den Jahrgangsstufen 7 bis 13.

Nach Abschaffung der Orientierungsstufe in Bremen durch die Große Koalition (SPD, CDU) wurden 2004 erstmals vier Klassenverbände der Jahrgangsstufe 5 aufgenommen. Zum Schuljahr 2004/05 begann das Gymnasium Vegesack die Kooperation mit dem „Förderzentrum für den Bereich Wahrnehmungs- und Entwicklungsförderung“ (Schule Am Wasser). In den Schuljahren 2004/05 und 2005/06 wurden die baulichen Voraussetzungen für die Aufnahme von Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie die Kooperation mit den geistig behinderten Schülerinnen und Schülern durch die Planung und Erstellung eines behindertengerechten Neubaues sowie die Neugestaltung des Schulhofes geschaffen. Der erste 5er-Jahrgang, der sich z.Zt. in der Stufe 7 befindet, wird erstmals nach 12 Schuljahren (8 Jahre im Gymnasium) die Abiturprüfung ablegen. Im Jahre 2009 wird dieser Jahrgang in die Einführungsphase der Oberstufe (dann künftig Klasse 10) eintreten.

Drei Jahre lang wird die Oberstufe dann vier Oberstufenjahrgänge umfassen, bis im Jahre 2012 zwei Jahrgänge sich gleichzeitig der Abiturprüfung unterziehen werden (Stufe 13 im G9-Zug und zugleich Stufe 12 im G8-Zug). Seit 1993 hat sich die Schülerzahl der Schule verdreifacht und die Anzahl der Lehrkräfte verdoppelt.

Das Gymnasium Vegesack ist das einzige durchgängige Gymnasium im Bremen Nord. Es ist zum einen durch die direkte Nähe zur Vegesacker Innenstadt zentral und verkehrsgünstig gelegen. Zum anderen ist das unmittelbare Umfeld relativ ruhig, was insbesondere der Sackgasse Kerschensteinerstraße zu verdanken ist.

Die Schule besteht aus einem zweigeschossigen Backsteinbau mit einer Aula und einem zweigeschossigen Neubau. Im Neubau befindet sich eine helle, geräumige Mensa, in der die Schüler gut und preiswert an den Tagen mit Nachmittagsunterricht essen können. Beide Gebäude werden durch einen großen Pausenhof verbunden, der dem Platzbedarf und den Ansprüchen unserer „kleinen“ und „großen“ Schülern entspricht.

Zur Zeit besuchen ca. 900 Schüler und Schülerinnen die Schule, davon ein Drittel die Oberstufe (Klasse 11 bis 13) und zwei Drittel die Mittelstufe (Klasse 5 bis 10). Jeder Jahrgang umfasst ca. 100 Schüler.

Die Zusammensetzung des Kollegiums hat sich in den letzten zehn Jahren durch die Erweiterung der Schule, durch Pensionierungen und Neueinstellungen stark verändert. Das Kollegium hat ungefähr 60 Lehrer und Lehrerinnen, die sowohl in der Mittel- als auch der Oberstufe eingesetzt werden, ein Umstand, der ein Maximum an Kontinuität bietet und „Brüche“ beim Übergang bzw. Wechsel in die Oberstufe minimiert.

Seit dem Schuljahr 2004/2005 laufen unsere Mittelstufenklassen vierzügig. Zwei Lern- gruppen haben eine Frequenz von 33 Schülern und zwei weitere eine Frequenz von 20 Schülern. Letztere kooperieren mit dem “Förderzentrum für Wahrnehmungs- und Entwicklungsförderung” (Schule Am Wasser), d.h. in bestimmten, meist handlungsorientierten Fächern stoßen zum Unterricht der Kooperationsklassen die zugeordneten Förderklassen – meist 6 Kinder nebst eigenen Lehrkräften – hinzu und führen punktuell und phasenweise Unterichtsprojekte durch. Die Kooperation wird bis zur 9. bzw. 10. Klasse fortgeführt.

   
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