Fotos löschen  

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

neben dem geschriebenen Wort erscheinen auch Fotos und kleine Videoclips auf der Homepage. Diese Medien machen die Seite erst richtig interessant und lebendig. Nichts wäre langweiliger als eine Internetseite ohne Bilder und  Videoclips.

Auf der anderen Seite hat jede Person natürlich auch das Recht am eigenen Bild. Wer also nicht auf unserer Internetseite abgebildet werden möchte, schicke bitte eine Mail an die Schule, und teilt mit, welches Bild mit seinem/ihrem Konterfei gelöscht werden soll. Wir werden das umgehend veranlassen.

Viele Grüße vom Administrator!

   

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2. 3 ARBEITSSCHWERPUNKTE UND ZIELE

2.3.1 Lehren und Lernen

Das Gymnasium entwickelt sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu einer autonomen Schule. Damit bietet sich für uns die Chance, in der Region Bremen-Nord ein eigenständiges Profil zu entwickeln. Unsere themenorientierte Profiloberstufe, aber auch die seit 2004/05 bestehenden Kooperation mit dem Förderzentrum sind wichtige Meilensteine auf diesem Weg.
Wir streben eine Verzahnung mit außerschulischen Bildungsträgern an. Die Einrichtung des Profils "Luft- und Raumfahrt" in enger Kooperation mit der Hochschule für Luft- und Raumfahrt" ist ein weiterer Schritt auf diesem Wege.

In den vergangenen Jahren haben sich die Bedingungen in der Arbeitswelt und die Anforderungen der Gesellschaft an die Schule erheblich verändert. Darauf haben wir reagiert und zum Schuljahr 1998/99 eine inhaltlich konzipierte Profiloberstufe entwickelt. Die Fächerpakete (1 Leistungskurs, 2 Grundkurse), die die Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Oberstufe wählen, ermöglichen fächerübergreifenden Unterricht und daraus erwachsende Projektarbeit. Hierfür sowie für Projektpräsentationen haben wir mit dem Profilarbeitstag die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen. Fächerübergreifende Projekte finden in mehreren Halbjahren der Oberstufe statt.
Unsere Profilfächer decken ein weites Feld wissenschaftlicher Fragestellungen ab, die für unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Bedeutung haben. Sie ermöglichen den Schülern, Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln („Perspektivenwechsel“) fächerübergreifend zu untersuchen.
Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler in der Profiloberstufe sogenannte Schlüsselqualifikationen ( Teamfähigkeit, Eigenverantwortlichkeit...) erwerben.

Unser Modell der themenorientierten Profiloberstufe werden wir weiter entwickeln und die Zusammenstellung der Profilfächer den sich möglicherweise ändernden Gegebenheiten anpassen. Die grundsätzliche Bindung an den im Leitbild beschriebenen Bildungsbegriff bleibt dabei Richtschnur aller curricularen Entscheidungen.

Unter Beachtung der verbindlichen Fachrahmenpläne wurden für nahezu alle Fächer schulinterne Lehrpläne entwickelt. Wo Fachrahmenpläne fehlen, arbeiten die Kolleginnen und Kollegen mit vorläufigen Lehrplänen, die sich an die Vorgaben benachbarter Bundesländer anlehnen.
In den Klassen 5 u. 6 wird, obwohl in der Stundentafel nicht mehr ausgewiesen, das Fach Informationstechnische Grundbildung (ITG) weiterhin unterrichtet. Die Umstellung auf den verkürzten Bildungsgang (Gy8) macht eine Umarbeitung der Lehrpläne nötig.

Die Klassenleitung in der Mittelstufe wird in Zweierteams (möglichst ein Kollege und eine Kollegin) wahrgenommen, auch wenn dieses Tandemmodell sehr personalintensiv ist. In den Jahrgängen fünf bis sieben bleibt die Klassenführung in einer Hand, so wird ein auf Dauer angelegtes Lehrer-Schüler-Verhältnis möglich.
Die zukünftige Gestaltung der Klassenführung wird zum Teil von der Behörde bestimmt, die die Konzeption des zehnten Schuljahres vorgeben wird.
Mit Blick auf die wachsende Heterogenität unserer Lerngruppen streben wir die Einrichtung einer Klassenlehrerstunde an.

Der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium bedeutet für unsere Schüler einen tiefen Einschnitt, den wir behutsam begleiten müssen. Die Zusammenarbeit zwischen Lehrern beider Schulformen ist eine Möglichkeit, gegenseitiges Verständnis für die unterschiedlichen Aufgaben zu wecken und die jeweiligen Lernangebote vorsichtig einander anzunähern.
Zu prüfen ist, ob die guten Erfahrungen mit der schulübergreifenden Zusammenarbeit im Fach Englisch auf weitere Fächer ausgedehnt werden sollte und ggf gegenseitige Hospitationen institutionalisiert werden können.
   
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